Buchvortsellungen

 

Sie haben mitgemacht. Sind zu Tätern geworden. Haben unbescholtene Bürger mit Hass und Gewalt überzogen, sie ihrer Freiheit beraubt. Haben kontrolliert, bedroht, gezwungen und bestraft. Gehetzt, gespalten, entmenschlicht und traumatisiert. Kritiker zu Staatsfeinden erklärt. Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und Bosse waren sich nicht zu schade, sich als Totengräber der Demokratie zu betätigen und mittels quasireligiöser Dogmen und vermeintlich letzter Wahrheiten das Ende der liberalen Ordnung einzuläuten. Marcus Klöckner und Jens Wernicke stellen klar: Der neue Totalitarismus zielte niemals nur auf Ungeimpfte, sondern betreibt die planmäßige Entrechtung und Unterwerfung aller Menschen weltweit. Versöhnung ist möglich, setzt jedoch voraus, dass die Opfer ihre Ohnmacht überwinden und die Täter Verantwortung für die schier unglaublichen Schäden, die sie anderen an Leib, Leben und Freiheit zugefügt haben, übernehmen und Wiedergutmachung leisten.

Hauke Ritz ist Publizist und hat im Fach Philosophie promoviert. Er beschäftigt sich überwiegend mit geopolitischen Themen und der Ideengeschichte. Er trägt ein unglaubliches Wissen aus Geschichte, Philosophie und Geopolitik zusammen, um damit eine bessere Bewertung der gegenwärtigen politischen Lage zu ermöglichen.
Im Gespräch gehen wir auf das Buch „Endspiel Europa“ ein, das Hauke Ritz mit Ulrike Guérot in diesem Jahr veröffentlicht hat. Im Buch wird das Scheitern der Europapolitik mit Hinblick auf Russland dargelegt und Lösungsansätze geboten. Außerdem sprechen wir über Ritzs Verhältnis zu Russland, nachdem er dort an mehreren Universitäten doziert hat. Ritz spricht außerdem über die Gefahr einer werteorientierten Außenpolitik und erläutert, warum diese unweigerlich im Schützengraben endet.

Lüge und Wahrheit liegen oft näher beieinander, als du glaubst. Oftmals halten wir Lügen für Wahrheiten, obwohl sie bereits widerlegt sind, weil sie ganz gezielt tief in uns verankert wurden. Wie bei der Bühnenshow eines Magiers ist es schwierig herauszufinden, was wirklich dahintersteckt. Und nun fragen wir dich: Möchtest du die blaue oder die rote Pille nehmen? Auf den rund 350 Seiten unseres Buches nehmen wir dich mit auf eine Reise durch unser System. Das System der westlichen Welt. Ein System, das scheinbar stabil, sicher und gerecht ist. Oder doch nicht? Gemeinsam schauen wir uns die Manipulationstechniken und Kommunikationsmechanismen der Meinungsmacher an. Wie funktionieren Massenpsychose und Konditionierung und wie wird mit Whistleblowern wie Julian Assange und Edward Snowden umgegangen? Wie werden wir bereits in der Schule von bestimmten Narrativen geprägt? Weitere Themen: Gesundheitssystem und das Geschäft mit der Krankheit, der Bio-Kult, die weltweite Agenda der Corona-Maßnahmen, Geopolitik und die Planung der Welt, The Great Reset, Problematik des Geldsystems, Steuern, Kryptowährungen, Klimawandel, Philanthropen, Stiftungen usw. GLAUBE nicht einfach, was in unserem Buch steht, sondern recherchiere selbst. Denke nach und mach dir dein eigenes Bild. Mach deine Meinung und Denkweise nicht von einem anderen Menschen abhängig. Als unabhängiger, selbstbestimmter und freier Mensch stehen diese Aufgaben allein dir zu. „Die wohl umfassendste Zusammenfassung über das Missmanagement der politischen Klasse. Geballte Hintergrundinfos zu den Herausforderungen unserer Zeit, mit reichlich Quellenverweisen versehen.“ – Ernst Wolff, Journalist und Finanzexperte

Seit Jahren mehren sich Fälle, in denen Wissenschaftler und Personen aus Politik und öffentlichem Leben, etwa Jörg Baberowski und Martin van Creveld oder Christian Lindner und Wolfgang Thierse, von öffentlichen Vorträgen, Diskussionen oder dem Lehrbetrieb ausgeschlossen werden, weil sie sich nicht konform zur Mehrheitsmeinung oder der Meinung besonders lauter Aktivistengruppen äußern. Bestimmte Wissenschaftler und ihre Thesen sollen durch Diffamierung aus akademischen Projekten und Debatten ausgeschlossen werden – häufig leider mit Erfolg. Um Repressalien zu vermeiden, üben sich andere Wissenschaftler in vorauseilendem Gehorsam und schränken ihre Arbeit selbst ein. Der vorliegende Band versammelt Beiträge von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fächer. Sie behandeln die Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit vor allem in den Debatten zu Corona-Pandemie, Klimawandel, Migration und Geschlechterforschung. Die Autoren untersuchen historische, ideologische und politische Faktoren, die zur aktuellen Situation geführt haben. Einige Autoren berichten von eigenen Erfahrungen mit der Verletzung der Wissenschaftsfreiheit. In einem sind sich alle Autoren einig: Cancel Culture hat in der Wissenschaft nichts zu suchen. Ohne Wissenschaftsfreiheit gibt es keinen Fortschritt.

Die Juristin und Wirtschaftsjournalistin Eva Engelken schildert in ihrem neuen Buch „Trans*Innen, Nein danke! Warum Frauen einzigartig sind und bleiben“ wie unsere Freiheit von einer Ideologie bedroht ist, die frauen- und menschenverachtender nicht sein könnte. Die hart erkämpften Rechte von Frauen, Müttern und Mädchen in Sachen Gleichberechtigung und Selbstbestimmung werden aktuell auf perfideste Art und Weise ausgehöhlt: von Männern, die sich herausnehmen wollen, eine Frau zu sein. Die kritischen Betrachtungen der dreifachen Mutter führen vom geplanten „Selbstbestimmungsgesetz“ über Pubertätsblocker und LGBTQ-Kindergärten bis zu synthetischer Muttermilch und künstlichen Penissen. Am Ende steht die fundamentale Frage im Raum, ob wir von einer technokratischen und transhumanistischen Dystopie bedroht sind, in welcher der Mensch und alles Menschliche überwunden und abgeschafft werden sollen.

Unsere globalisierte und digitalisierte Welt mit ihren trüben Zukunftsaussichten verunsichert viele. Entsprechend übermächtig ist das Bedürfnis nach wegweisenden Informationen. Doch das Informationszeitalter für alle hat sich in ein Zeitalter der allgemeinen Verwirrung verwandelt. Der Wettbewerb der Ideen, den alle freiheitlichen Demokratien für ihre Weiterentwicklung brauchen, ist zum Marktplatz für die Verbreiter von Angst, Wut und Empörung geworden. Unsere Gehirne sind mit einer konstruktiven Verarbeitung der täglichen Flut von Botschaften völlig überfordert. Wir haben die Orientierung verloren. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Publizist Robert Burdy beschreiben die konkreten Erscheinungsformen, Ursachen und Auswirkungen dieser Überflutung. Sie belegen, wie wir durch emotional aufgeladene Botschaften manipuliert werden und welche Gefahren daraus für uns und unser Zusammenleben erwachsen. Ihr radikaler Lösungsvorschlag lautet: konsequente Rückbesinnung auf das, was wir für ein friedvolles und glückliches Leben brauchen und wie wir unser künftiges Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen. Wer diesem inneren Kompass folgt, kann sich im Dschungel der ständig hereinprasselnden Informationen nicht mehr verirren.

Vom Ende der Weltordnung, wie wir sie kannten. Mit »Wir sind die Guten – Ansichten eines Putinverstehers« schrieb Mathias Bröckers (zusammen mit Paul Schreyer) 2014 über die Hintergründe des Ukraine-Konflikts eines der erfolgreichsten politischen Sachbücher des Jahres. 2019 erschien die aktualisierte und erweiterte Fassung des Bestsellers unter dem Titel »Wir sind immer die Guten«, der die drohende Zuspitzung des Konflikts schon thematisiert, die mit dem militärischen Angriff Russlands im Februar 2022 eskalierte und einen Propaganda-Tsunami auslöste, der alle journalistischen Standards begrub: Die Medien, so Bröckers These, mutierten von Berichterstattern regelrecht zu einer Art Kriegspartei. Bröckers hält mit Notizen vom Ende der unipolaren Welt dagegen. Denn wir sind schon wieder „die Guten“ und Russland samt Putin „das Ultraböse“ schlechthin. Doch mit der Wirklichkeit hat das wenig zu tun. Sicher ist nur, dass die sogenannte „Militäroperation“ Russlands das Ende der unipolaren Welt bedeutet; einer von den USA politisch diktierten und militärisch kontrollierten internationalen Ordnung und einer Globalisierung, wie wir sie kannten.