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Das Geheimnis der Pyramiden

Kommen sie mit auf eine spannende Reise in die Welt der Pyramiden und blicken sie hinter das Geheimnis dieser außergewöhnlichen Bauwerke. Pyramiden faszinieren seit Jahrhunderten die Menschheit. Wie war es möglich solch kolossale Bauwerke ohne technische Hilfsmittel zu errichten? Was steckt hinter diesen geheimnisvollen Grabstätten? Patrice Pooyard war über 6 Jahre unterwegs und bereiste dabei Länder wie China, Peru, Ägypten und Mexiko um hinter das rätselhafte Geheimnis der Pyramiden zu kommen. Zusammen mit bekannten Wissenschaftlern und Spezialisten untersucht er seine Entdeckungen, um einen immer tiefer gehenden Einblick in die fesselnde Kunst der Bauwerke zu erlangen. Am Ende seiner atemberaubenden Reise steht der Regisseur vor einer sensationellen und vollkommen ungeahnten Enthüllung…

Pyramiden und Planeten – Das Gizeh-Plateau in einem völlig neuen Licht

Vortrag von Dr. Hans Jelitto

Seit über 4500 Jahren geht von den Pyramiden von Gizeh eine ungebrochene Faszination aus. Sowohl Amateurforscher als auch die moderne Wissenschaft versuchen nach wie vor, zumindest einen Teil der ungelösten Fragen zu klären. Nun stellt der Physiker Dr. Hans Jelitto einen völlig neuen Ansatz vor, der die drei großen Pyramiden in Gizeh in einem gemeinsamen Konzept vereinigt. Folgende Fragen werden in dem Vortrag beantwortet: Warum sind die Pyramiden so gigantisch groß? Gibt es einen astronomischen Zusammenhang? Was haben die Pyramiden mit dem Begriff der „Zeit“ zu tun? Darüber hinaus wurde auf dem Pyramidenplateau ein technisches Phänomen entdeckt, das sich weder mit dem heutigen Wissen über das alte Ägypten noch mit aktueller modernster Technik erklären lässt. Es stellt sich die Frage: War damals eine Hochtechnologie im Spiel?

Pyramiden & Planeten II – Hinweise auf verborgene Kammern

Vortrag von Dr. Hans Jelitto

Über die letzten Jahrzehnte haben Wissenschaftler mit modernster Technik nach bisher unentdeckten Kammern in der Cheops-Pyramide geforscht – aber bisher nichts Neues gefunden. Die erstaunlichen Erkenntnisse von Dr. Hans Jelitto könnten die Debatte nach bisher unentdeckten Kammern jedoch wieder beleben. Seinen Forschungen zufolge deuten die Pyramiden von Gizeh anscheinend sehr präzise auf ein zukünftiges und äußerst seltenes astronomisches Ereignis hin, welches fünf Himmelskörper umfasst. Dabei spielt auch die Anordnung der 3 Kammern innerhalb der Cheops-Pyramide eine wichtige Rolle. Ein astronomischer Abgleich liefert genaue Daten für eine „Sonnenposition“ und eine „Marsposition“ innerhalb der Cheops-Pyramide. Sind diese zwei neu gefundenen Positionen Hinweise auf bisher unentdeckte „Geheimkammern“?

Heilige Linien Der Erde

Erich von Däniken

Wieso sind viele der alten Heiligtümer so perfekt angelegt, daß sie den Prinzipien der Geometrie entsprechen? Erich von Däniken zeigt uns den Standort vieler heiliger Plätze, von Stonehenge bis zu Machu Picchu, die im Muster genau so angelegt waren, dass sie nur von raumfahrenden Zivilisationen erkannt werden konnten. Diese Tempel könnten wie Zeitkapseln funktionieren, indem sie die Mitteilungen der alten Götter für zahllose spätere Generationen zu erhalten hofften.

Erich von Däniken Total

– Multi Media Vortrag

Erich von Däniken. Vor zweieinhalb Jahrtausenden schrieb der griechische Historiker Herodot, unter der grossen Pyramide von Gizeh befinde sich ein See, und darin liege ein Sarkophag. Unmöglich! Meinten die Fachleute. Erich von Däniken (EvD) fotographierte den See mitsamt dem Sarkophagen. Derselbe Herodot behauptete auch, die Priester in Ägypten hätten ihm gesagt, vor 11’340 Jahren seien die Götter auf der Erde gewesen. Alles Unsinn? Wo sind eigentlich die fehlenden Pharaonen, wie sie der ägyptische Geschichtsschreiber Manetho aufzählt? Frägt EvD und er belegt mit eindrücklichen Bildern, dass in Ägypten gewaltige, megalithische Anlagen existieren, die älter sind als es die herkömmliche Ägyptologie zulässt.
Steinzeitmenschen stellen wir uns als Fellbehangene Jäger und Beerensammler vor. Hier stimmt etwas nicht! Argumentiert EvD und demonstriert es mit Anlagen aus der Steinzeit, die Kenntnisse einer hohen Geometrie und Technik voraussetzen. Woher stammten die Pläne für die mächtigen Bauten in New-Grange, Stonehenge oder der Französischen Bretagne? Wer verfügte vor Jahrtausenden über das astronomische Wissen? Mit welchen Präzisionswerkzeugen wurde Dioritgestein im Hochland von Bolivien zugeschnitten?
Aus dem Fundus seines Achivs holt EvD zum Rundum-Schlag aus. Die Grabplatte von Palenque in Mexiko – von den Fachleuten falsch gedeutet. Die Ebene von Nazca in Peru mit den kilometerlangen Linien im Wüstensand. Von der Archäologie zu kurz interpretiert – argumentiert EvD und erschlägt seine Zuschauer mit Bildern, die nie am Fernsehen gezeigt wurden.

Ungelöste Rätsel der Entdeckergeschichte

Film mit Dr. Dominique Görlitz

Neueste archäologische Funde warfen unlängst unsere bisherigen Theorien über die Besiedlung des Planeten durch uns Menschen über den Haufen. Das weltweite Dorf scheint wesentlich älter zu sein, als bislang angenommen. Davon künden 14000 Jahre alte Felszeichnungen, welches exaktes nautisches Wissen wiedergeben. Aber auch Spuren von Nikotin und sogar Kokain fand man in ägyptischen Mumien, was einen interkontinentalen Austausch der frühen Hochkulturen Völker nahelegt. Was wissen wir über den Ursprung der Sternbilder, die neben mythologisch geprägten Figuren auch sehr exakt die Küsten- und Flussverläufe des gesamten Planeten kartographieren? Gab es eine hochseetaugliche Schifffahrt vor garumer Urzeit? Dominique Görlitz geht diesen Fragen nach und präsentiert in diesem Film die neuesten Erkenntnisse der Entdeckergeschichte.

Die Bedeutung der Sternbilder

Dr. Kai Helge Wirth bei 3sat

Eine Zeitreise – die Ursprünge der Sternbilder

Dr. Kai Helge Wirth, Frank Stoner und Dr. Dominique Görlitz

Die Ursprünge der Sternbilder ist ein faszinierendes Thema und Grundlagenwissen jedes Astronomen. Der Forscher und Geograph Kai Helge Wirth unternimmt zusammen mit Dr. Dominique Görlitz und Frank Stoner einen Ausflug in die Vergangenheit um deren Entstehung, Nutzen und praktische Anwendung zu diskutieren.

Die Grossen Rätsel – Die Sintflut

Die Sintflut und die Suche nach Atlantis
Gab es ein biblischer Sintflut? Weltweit berichten Sagen davon. Die bekannteste stammt von dem griechischen Philosophen Platon, der den Mythos um die legendäre Insel Atlantis gebar. Gab es eine Zivilisation vor Adam und Eva? Die Spurensuche Alte Karten, die die Küste der Antarktis lange vor Ihrer Entdeckung zeigen; Olmeken-Statuen in Mexico; die Verwitterungsspuren der Sphinx in Giseh, die ihre wahre Entstehung auf über 10.000 Jahre zurückdatieren. Eine aufregende Reise in die Zeit vor unserer Menschengeschichte, ein spannender Mosaik auf der Suche nach Atlantis. Mit Bestseller-Auto Colin Wilson.

Isis und Osiris Entspannende Dokumentation Gnosis und Christentum

Hoch interessante Dokumentation der Altägyptischen Vorläufer des Christentums

Stonehenge – Das Steinkreis Rätsel

arte 2014

Jüngste Untersuchungen der bei Stonehenge gefundenen menschlichen Überreste liefern neue Erkenntnisse über das Leben der Erbauer, Bewohner und Besucher dieses hoch symbolträchtigen Ortes. Erstmals kann so der Untergang einer prähistorischen Gesellschaft nachvollzogen werden. Basierend auf der Arbeit des renommierten Stonehenge Experten Mike Parker Pearson zeigt die Dokumentation, was menschliche Überreste aus der Zeit zwischen 3.000 und 2.000 vor Christus aus der Nähe von Stonehenge über das Leben in dieser Zeit erzählen können.

Jüngste Untersuchungen der bei Stonehenge gefundenen menschlichen Überreste liefern neue Erkenntnisse über das Leben der Erbauer, Bewohner und Besucher dieses hoch symbolträchtigen Ortes. Die Forschung widmet sich dieses Mal nicht den Steinen und ihren Hinweisen auf das prähistorische Leben, sondern den Überresten der Menschen, die zwischen 3.000 und 2.000 vor Christus in der Nähe von Stonehenge begraben wurden. Schwerpunkt der Forschung sind einerseits die bei den ersten Ausgrabungen 1919 in Stonehenge gefundenen Skelette, die 1935 wieder beigesetzt und nun von Parker Pearsons Team erneut exhumiert wurden: rund 50.000 Knochenfragmente von 63 Männern, Frauen und Kindern. Auch wird die steinzeitliche Siedlung von Durrington Walls unter die Lupe genommen. Nur rund drei Kilometer nördlich von Stonehenge hatte Parker Pearsons Team hier im Jahr 2005 die Reste mehrerer Häuser zutage gefördert, und kürzlich entdeckten sie fast 80.000 Fragmente von rund 4.500 Jahre alten Tierknochen und Tonscherben. Aus diesen Funden lässt sich schließen, dass Durrington Walls um 2.500 vor Christus nicht nur ein Basislager der Erbauer des zweiten Stonehenge-Steinkreises war, sondern auch ein Pilgerort, zu dem die Inselbewohner mit ihren Tieren kamen, um die Wintersonnenwende zu begehen. Auch konzentriert sich die Forschung auf die erneute Untersuchung von im Jahr 2002 gefundenen Gebeinen aus rund 300 Gräbern. Besonderes Interesse gilt dem Skelett des „Bogenschützen von Amesbury“. Denn diese Analysen geben Aufschluss über einen gesellschaftlichen Umbruch um 2.300 vor Christus, sie belegen die Einwanderung neuer Völkergruppen vom europäischen Festland.

Wikinger – Teil 1 – Der Beginn einer Reise

Im ersten Teil dieser Dokumentationsreihe über die Wikinger werden die Ursprünge der gefürchteten Krieger aus dem Norden Europas unter die Lupe genommen. Was brachte dieses Volk dazu, derart lange Seereisen zu unternehmen und fremde Länder zu plündern? Ein Blick in die Zeit vor der wikingischen Ära offenbart die Motivationen, die zu den Brandschatzungen von den Britischen Inseln bis hin zum Kaspischen Meer führten.

Wikinger – Teil 2 – Die Waffen der Wikinger

Die Wikinger waren gefürchtete Krieger und gelten weithin als Barbaren. Doch sie waren auch eifrige Händler und Forscher, die sich auf ihren Fahrten Wissen aneigneten und dieses nutzten, um ihre Gesellschaft weiterzuentwickeln. Das machte sich auch in der Herstellung ihrer Waffen und Ausrüstung bemerkbar. Zum traditionellen Schiffsbau kamen Schwerter hinzu, die von Kontinentaleuropa inspiriert wurden. Per Schiff nutzten die Wikinger jede Gelegenheit, um sich noch schneller ausbreiten zu können.

Wikinger – Teil 3 – Räuber und Entdecker

Die Wikinger waren gefürchtete Krieger und Räuber. Sie trugen klangvolle Namen wie Erik Blutaxt und Harald Blauzahn. Auch gelten sie weithin als heidnische Barbaren. Dabei wird oft übersehen, dass sie auch eifrige Händler, Söldner und Entdecker waren. Ihr Hunger nach Eroberung trieb die Wikinger von Skandinavien aus in immer neue fremde Länder. Die Spuren der Wikinger führen nach West- und Osteuropa, in den Nordatlantik und sogar bis nach Amerika.

Wikinger – Teil 4 – Die großen Königreiche

Die Wikinger waren gefürchtete Krieger und Räuber und gelten bis heute weithin als heidnische Barbaren. Dabei wird oft übersehen, dass sie auch eifrige Händler, Söldner und Entdecker waren. Ihr Hunger nach Eroberung führte die Wikinger von Skandinavien aus in immer neue fremde Länder. Die Wikinger hinterließen bei ihren Entdeckungsreisen nachhaltige Spuren in West- und Osteuropa und legten dabei den Grundstein für ganze Königreiche und Staaten, die noch heute existieren.

Wikinger – Teil 5 – Der Weg nach Osten

Die Wikinger durchquerten als Krieger und Händler mit ihren Schiffen die Gebiete des heutigen Russlands, Polens und der Ukraine und gelangten so bis nach Konstantinopel. Sie plünderten die Stadt am Bosporus nicht nur, sondern gewannen sie auch als wichtigen Handels- und Bündnispartner. Auf ihren Beutezügen durch Osteuropa hatten die Wikinger es vor allem auf Pelze und einheimische Slawen abgesehen, die dann auf den Märkten des Orients gegen Silber verkauft wurden.

 

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